Museen und historische Orte

Das Museum von Antalya
Kunst und Kultur des Landes werden der Öffentlichkeit in zahlreichen Museen zugänglich gemacht. Das archäologische Museum wurde 1922 durch Süleyman Fikri Erten gegründet. Es war zuerst in der Alaaddin Moschee in der Altstadt untergebracht und danach im Yivli Minarett. Schliesslich wurde das Museum 1972 an seinen gegenwärtigen Platz verlegt. Präsentiert werden neben Zeugnissen griechischer und römischer Vergangenheit auch Höhlenfunde aus dem nahen Taurusgebirge. Dieses Museum wird wegen seinen hellenistischen, römischen, byzantinischen, seldschukischen und osmanischen Ausstellungsstücken als eines der wichtigsten Museen Türkei’s aufgefasst. Das Museum besteht aus 13 Ausstellungsräumen, Gärten und einer Freilichtgallerie. In diesen Hallen wird die Geschichte von Antalya wiedergegeben, auf eine chronologische und lehrreiche Art und Weise, beginnend mit den ersten Menschen und ohne Unterbrechung fortfahrend; mit Fossilien, durch die Stein- und Bronzezeitalter, dann durch die klassischen und hellenistischen Perioden bis zur modernen Zeitära. Eine weitere Ausstellung widmet sich dem Leben und Schaffen Kemal Atatürks, des Gründers der Türkei. Ausserdem wurde hier um das Interesse der Kinder zu wecken, ein neuer Bereich, das “Kindermuseum” eingerichtet,. Es dient gleichzeitig als eine Kinderstube, damit die Eltern den Aufenthalt geniessen können. Öffnungszeiten: Di-So 9-12.30 und 13.30-17 Uhr, Cumhuriyet Cad. Ecke Konyaaltı, Tel. Nr: (0242) 238 56 88-89.

In einem türkischen Wohnhaus hat das Suha-Inan Kirac Museum Einzug gehalten, welches über die Kulturgeschichte des mediterranen Raumes informiert.

Kaleiçi (Altstadt): Heute wird die historische alte Stadt von Antalya, bekannt als „Kaleici“ (das innere Schloss) von zwei Stadtmauern umgeben. Die innere Mauer umgibt den Hafen in einem Halbkreis. In der Mitte der Stadt entdecken Sie den weltweit bekannten Uhrturm. Wenn Sie von hieraus Richtung Meer blicken, sehen Sie eines der Wahrzeichen von Antalya und schönsten Baulichkeiten aus der seldschukischen Zeit, das „gerillte“ Minarett, genannt Yivli Minarett. Es wurde zwischen 1219-36 erstellt. Das 38 Meter hohe säulenförmige Minarett wurde aus Ziegelsteinen errichtet und ist mit blauen Fliesen kunstvoll verschönt. Die Moschee selbst ist jüngeren Datums. Nach Zerstörungen im 14. Jh. wurde sie originalgetreu wieder errichtet und überragt mit ihren sechs Kuppeln die Dächer Antalyas.

Kunst und Kultur des Landes werden der Öffentlichkeit in zahlreichen Museen zugänglich gemacht. Das archäologische Museum wurde 1922 durch Süleyman Fikri Erten gegründet. Es war zuerst in der Alaaddin Moschee in der Altstadt untergebracht und danach im Yivli Minarett. Schliesslich wurde das Museum 1972 an seinen gegenwärtigen Platz verlegt. Präsentiert werden neben Zeugnissen griechischer und römischer Vergangenheit auch Höhlenfunde aus dem nahen Taurusgebirge. Dieses Museum wird wegen seinen hellenistischen, römischen, byzantinischen, seldschukischen und osmanischen Ausstellungsstücken als eines der wichtigsten Museen Türkei’s aufgefasst. Das Museum besteht aus 13 Ausstellungsräumen, Gärten und einer Freilichtgallerie. In diesen Hallen wird die Geschichte von Antalya wiedergegeben, auf eine chronologische und lehrreiche Art und Weise, beginnend mit den ersten Menschen und ohne Unterbrechung fortfahrend; mit Fossilien, durch die Stein- und Bronzezeitalter, dann durch die klassischen und hellenistischen Perioden bis zur modernen Zeitära. Eine weitere Ausstellung widmet sich dem Leben und Schaffen Kemal Atatürks, des Gründers der Türkei. Ausserdem wurde hier um das Interesse der Kinder zu wecken, ein neuer Bereich, das “Kindermuseum” eingerichtet,. Es dient gleichzeitig als eine Kinderstube, damit die Eltern den Aufenthalt geniessen können. Öffnungszeiten: Di-So 9-12.30 und 13.30-17 Uhr, Cumhuriyet Cad. Ecke Konyaaltı, Tel. Nr: (0242) 238 56 88-89..

In einem türkischen Wohnhaus hat das Suha-Inan Kirac Museum Einzug gehalten, welches über die Kulturgeschichte des mediterranen Raumes informiert.

Als ein Ergebnis der Restauration ist Kaleici heute mit seinen Hotels, Bars, Läden und Restaurants ein Hauptreisezentrum der Turisten. Sie ist ein besonders angenehmer Ort für den Urlaub. Alte renovierte Häuser wurden zu schmucken Pensionen. Kleine Hotels ausgestattet mit dem Design der Osmanen sind Schätze dieses Stadtteils. Entspannen Sie in einem der zahlreichen Cafés und schauen Sie dem orientalischen Treiben zu.

Hadrian’s Tor: Das Tor wurde zu Ehren des Besuchs von Hadrian im Jahre 130 errichtet. Es ist das einzige gut erhaltene Eingangstor zur antiken Stadt. Es wurde auf 4 Sockeln erbaut, hat 3 Torbögen und mit Ornamenten geschmückte Pfeiler. Links und rechts vom Tor verlief die Stadtmauer. Insgesamt hat das Objekt vielmehr den Charakter eines römischen Triumphbogens, als den eines Stadttores. Die beiden Türme links und rechts stammen aus verschiedenen Zeitabschnitten; der linke stammt aus der römischen Zeit, der rechte wurde unter Sultan Alaaddin Keykubat I. (1219- 1238) erbaut. Das Tor wurde 1959 restauriert.

 

Hıdırlık-Turm: Der 14 m hohe, zweistöckige Hıdırlık-Turm stammt aus der Römerzeit und steht am Rande der Felsen im Westen des Antalya Parks. Man vermutet, dass der Turm damals als Leuchtturm benutzt wurde.

Karatay Schule: Die im 13. Jahrhundert n. Chr. erbaute Religionsschule befindet sich in der Altstadt und ist bekannt für seine prächtige Architektur.

Atatürk-Denkmal : Am größten Kreisverkehr der Hauptstraße, nicht weit weg von dem Hauptpostamt, befindet sich das Atatürk-Denkmal. Neben Atatürk stehen zwei kleine Kinder, ein Symbol für die Zukunft der Türkei. Alle Statuen von Atatürk stehen an einem zentralen Platz und werden gerne als Treffpunkt oder zum Fotografieren genutzt.

Kale Kapısı Auf römischen Grundmauern erbaut wurde der Uhrturm “Saat Kulesi” auf dem Kale Kapısı Platz. Südlich der Altstadt befindet sich der palmengesäumte Stadtpark, eine der ältesten Grünanlagen der Stadt. Vom Hidirlik Turm bietet sich eine herrliche Aussicht. Besonders malerisch ist der Sonnenuntergang. Außerhalb der engen Gassen der Altstadt zeigt Antalya ein modernes Gesicht. In den großzügigen Straßenzügen laden Geschäfte und Bars zum Verweilen ein. Exotisches Flair erleben die Besucher auf dem lebendigen Basar.

Beschaulicher Mittelpunkt Antalyas ist der alte Seehafen. Gesäumt von der Stadtmauer und hübsch restaurieren Herrenhäusern aus osmanischer Zeit bietet der Hafen eine reizvolle Kulisse. Ganz gleich, ob man die Boote beobachtet oder in einem der Teegärten und Restaurants eine Erfrischung genießt. Mit charakteristischen Holzbooten Antalya von der Seeseite aus zu entdecken ist ein ganz besonderes Erlebnis.

Die alten Häuser von Antalya: Die Häuser in Antalya wurden nicht nur als Schutz vor dem Winter entworfen worden, insbesondere an Schutz vor der gnadenlose Hitze des Sommers wurde gedacht. Die Dächer sind überhängend und die dadurch entstandenen schattigen Innenhöfe helfen eine ständig kühle Luftzirkulation zu sichern. Die Häuser in Antalya können durch die Gestaltung ihrer Hallen, die auch als Vorratskammer dienen, in drei Arten unterteilt werden. Diese drei Bauarten sind die Hallen in I, L und U Form. Bei der Gestaltung wurde Acht darauf gegeben, dass die Häuser den alltäglichen Notwendigkeiten entsprechen und mit der Natur und Umwelt

Perge: 18 km östlich von Antalya und 2 km von der Hauptstrasse entfernt finden Sie die antike Stadt Perge. Es ist mit Büssen aus Antalya oder Alanya leicht zu erreichen. Wegen seiner Lage auf der Kilikien – Pisidien Strecke war Sie ein wichtiger Teil der Provinz Pamphylien und wurde etwa zur gleichen Zeit wie die anderen Städte in der Umgebung (7. Jh. v. Chr.) gegründet. Es war eine Pilgerstadt für Christen, die die Muttergöttin Artemis anbeteten. St. Paulus und St. Barnabas besuchten die Stadt und reiche Wohltäter wie Magna Plancia beschenkten die Stadt mit einigen monumentale Bauten.

Die ersten Ausgrabungen durch die Istanbul Universität im Jahre 1946 brachten wichtige Entdeckungen zur Tageslicht. Das Theater besteht aus drei Hauptbereichen: den Sitzplätzen, dem Orchester und der Bühne. Das Diazoma trennt die Zuschauerplätze, welche ungefähr 12.000 sind, in 19 Reihen oben und 23 unten. Die Länge der Bühne beträgt 52 m. Das grosse Attrium misst mit 13 oberen Sitzreihen an der Spitze 34 km2. Die östlichen und westlichen Seiten haben jeweils 30 Treppenaufbauten und die Nordseite besteht aus 10 Treppenaufbauten. Für jede verwendet.

Die Agora diente mit seinen Geschäften rund um den Innenhof als das wirtschaftliche und politische Zentrum der Stadt. Die Agora misst 76 km2, hat eine runde Struktur mit einem Durchmesser von 13,40 m. Die Kolonnaden Boulevard liegt zwischen dem hellenistischen Tor und der Nympheum an den Hängen der Akropolis. Auf beiden Seiten der Straße befinden sich Arkaden, einige bis zu fünf Meter hoch, hinter diesen werden Sie die Geschäfte entdecken. Die Straße wird durch einen 2 Meter breiten Kanal in zwei geteilt.

 

Aspendos: Die antike Stadt liegt 48 km östlich von Antalya und ist bekannt für seinen antiken Theater. Es ist vermutlich das besterhaltenste in gesamt Kleinasien.

Noch heute findet dort jeden Sommer das jährlich inszenierte Aspendos Opern und Ballett-Festival statt und bietet 15.000 Zuschauern Platz.

Das Aspendos wurde einst Bühne einer sehr grossen, blutigen Schlacht zwischen den Persern und den Griechen im Jahre 469 v.C. 120 Jahre später wurde sie wieder von den Spartanern übernommen. Nach dem Tod Alexander des Großen wurde die Stadt Teil des Seleukidenreich, und 133 v. Chr. dann Teil der römischen Provinz Asia.Das berühmte Theater wurde von Zenon im 2. Jahrhundert n. Chr. nach römischer Bautradition erstellt und ist heute noch intakt. Die Nymphäum und Basilika auf dem Akropolishügel wurden gut beibehalten.

Öffnungszeiten: Sommer 08.00 – 19.00; Winter 08.00 – 17.30.

Termessos: Nördlich von Antalya Richtung Korkuteli sehen Sie das Termessosschild, etwa  27 km von Antalya entfernt. Ab der Haupstrasse fahren Sie noch 9 km berghoch. Dies ist eines der interessantesten Ruinen der Türkei die durch die Solymer, die aus dem inneren Anatoliens stammen, gegründet wurden. Eine der wichtigsten Überreste der Stadt ist das von Kaiser Augustus gleich zu Beginn des ersten Jahrhunderts n. Chr. errichtete Theater mit seinen 4200 Plätzen und die römische Stele. Das Odeon, ein überdecktes Versammlungssaal bietet 600 Personen Sitzplätze. Die fünf miteinander verbundenen, unterirdischen Zisternen wurden für die Lagerung von Wasser und Olivenöl verwendet.

Weitere wichtige Überreste sind die Agora mit der offenen westlichen und der kolonierten anderen Seite, das Heldendenkmal Hereon auf einer 6 m hohen Plattform, der Tempel in korinthischem  Stil, der Zeus Tempel, der kleine und grosse Artemis Tempel, das Gymnasion und die Aussichtstürme. Darüber hinaus gibt es mehr als 1200 Felsengräber.

Phaselis: An der Küste, 60 km südlich von Antalya, wurde Phaselis seitens der Rhodeser im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründet und war die wichtigste Hafenstadt im östlichen Lykien. Die Stadt ist sowohl über den Seeweg als auch Strassenweg zu erreichen.

Olympos: Diese Stadt liegt 70 km südlich von Antalya zwischen Kemer und Adrasan. Hier befinden sich der antike Hafen Cıralı, die Ruinen von Olympos und der Chimaira. Diese antike Hafenstadt wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. gegründet und war bis zum 4. Jahrhundert nach Chr. bewohnt. Olympos war bedeutendes Mitglied des Lykischen Bundes. Im 6. Jahrhundert war sie nicht besetzt. In Olympos wurde Hephaistos (Vulcan) als Hauptgott verehrt, was wahrscheinlich mit dem ewigen Feuer der Chimära, auch als Yanartas bekannt, verbunden ist. Das Feuer entsteht durch Gase, die aus Rissen, Spalten und kleineren Öffnungen eines felsigen Abhangs austreten. Abgesehen von den Ruinen ist Olympos bekannt für seine Baumhaus Camps, wo die meisten Touristen Unterkunft finden, seine natürliche Umgebung, dank den Wäldern und Weinbergen in der Nähe und für den schönen Strand.

Limyra: Man geht davon aus, das Limyra schon seit dem 5. Jahrhundert besteht und trotz eines massiven Erdbebens in der Mitte des 19. Jahrhundert ist es noch gut erhalten. Die Stadt wurde im 7. und 9. Jahrhunderten nach der arabischen Invasionen völlig geräumt. Sie liegt 11km südlich von Antalya und besteht aus drei Abschnitten; der Akropolis, dem Bereich der Siedlungen und der Necropolis.

Arycanda: Diese Stadt ist von einer Stadtmauer umgeben und der grösste Teil der Siedlung befindet sich auf der steileren Südseite. Ausgrabungen in dieser Stadt beweissen, dass diese Stadt vermutlich schon im 5. Jahrhundert v.C. bestand und das die gesamte Arycanda Senke von dieser Stadt beherrscht wurde. Trotz eines zerstörerischen Erdbebens im Jahr 240 n.C. behielt die Stadt ihren Status bis in das 11. Jahrhundert und ihre wichtigsten Strukturen sind noch heute zu sehen.  

Myra (Demre): Demre liegt 25 km westlich von Finike und etwa 48 km östlich von Kas und ist  ein Siedlungsort aus dem 5. Jahrhundert v.C. Es war eine der wichtigsten Städte der „Lycianischen Zivilisation“. Die Stadt wurde im 9. Jahrhundert n.C. nach der Invasion der Araber verlassen. Felsengräber, Theater und die Kirche von St. Nicholas (Weihnachtsmann) sind die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Kekova: Kekova liegt zwischen Kas und Demre. Sie ist eine alte versunkene Stadt 500 m weit vom Dorf Ücaciz entfernt am Mittelmeer. Hier können Sie die versunkene Stadt und  die lykische Sarkophagen betrachten. Die Fläche von Kekova beträgt 5,7 km ², die Höhe 188 m. Der Umfang der Insel beträgt etwa 19 km. Bekannt ist Kekova heutzutage vor allem wegen seiner antiken Überreste auf der nördlichen Seite der Insel. Kekova  ist ein Paradies für die Unterwasser-Archäologie.

Simena (Kale): Geprägt von der Schönheit seiner Geschichte, des Meeres und der Sonne ist „Simena“ von Ucagiz aus erreichbar. Die alten Überbleibsel der versunkene Stadt und die gegenüberliegenden Insel von Kekova, lohnen sicher eine Reise hierhin. Es gibt Spuren der römischen und anderer Zivilisationen in Simena, deren Geschichte hauptsächlich auf die Lycianische Zivilisation zurückgeht. Es gibt ein kleines, in den Felsen gehauenes Theater, und Stadtmauern aus der Römerzeit.                     

 

Antiphellos (Kas): Kas ist eine weitere Lycianischen Stadt und bekam seinen Namen vom griechischen Wort „Phellos“ was soviel wie „Der steinige Platz“ bedeuted. Die griechische Insel Meis ist nur 4 Meilen entfernt. Die Stadt heisst ” Kas” was Augenbraue bedeutet. Dies liegt daran dass die Insel Meis einem Auge ähnelt und Kas ist die Augenbraue. Hier sollten Sie den kleinen Strand Kaputas und die Blaue Höhle 15 km westlich von Kas besuchen. Auf dem Weg nach Patara ist die kleine Stadt namens Kalkan seinem Hafen und der schönen Bucht wegen sehenswert.

Patara: Fast 10 Kilometer vor Kalkan an der Strasse von Kalkan nach Fethiye, befindet sich Patara. Die bunten Keramiken in der Mitte der Stadt beweissen, dass die Geschichte der Stadt auf das 5. Jahrhundert v.C. zurückgeht. Nicht nur das es der Geburtsort von St. Nicholaus war, Patara war auch eine der wichtigsten Seehäfen während der Zeit von Alexander dem Grossen. Die 3 Stadttore, von denen eine zu Patara führt, wurden durch den Regenten Modestus im Jahre 110 n.C. erbaut. Wichtigsten Ruinen sind das Theater, das Stadttor und eine Schiffswerft.  Der Strand Patara (80 km südöstlich von Fethiye) dehnt sich auf 18 km Länge aus: der schönste Strand der Türkei!

Xanthos: Auf dem Weg von Patara nach Fethiye sehen sie die antike Stadt Xanthos. Gefunden wurde Xanthos im gleichnamigen Flussbett, als die grösste und älteste Stadt von Lycia. Bis zur Invasion der Perser im Jahre 4292 v.C ist es Xanthos gelungen, unabhängig zu bleiben. Xanthos versuchte alles um die Invasion zu vermeiden, leider ohne Erfolg. Nach dem die Stadt verloren wurde ermordeten die Einwohner zuerst die Frauen und Kinder und begangen danach Selbstmord. Jahre später emigrierten 80 Familien aus der Region zurück in die Stadt. Aber ungefähr 100 Jahre später wurde die Stadt durch ein grosses Feuer wieder total zerstört. Die wiederaufgebaute Stadt verstärkte seinen Anschluss an den Westen und wurde ein wichtiger Mittelpunkt. Trotzdem blieb der Stadt weiteres Unglück nicht erspart. Aufgrund des Widerstandes gegen die Steuern des römischen Brutus, wurde die Stadt völlig ruiniert und die Menschen wurden in den Krieg verschleppt. Xanthos wurde die Stadt der Katastrophe. Die Stadt wurde um den Mittelpunkt von Lycia erbaut und ausserhalb kann man noch deutlich die Reste des römischen Stadtzentrums erkennen. Das Harpydenkmal auf dem Felsen ist eine der wichtigsten Spuren aus dieser Zeit. Leider handelt es sich hier um eine Nachbildung, das Orginal des Kunstwerks befindet sich in einer Ausstellung im Britischen Museum in England.

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